Wolkig mit Aussichten auf Fleischbällchen

February 18, 2010 · Posted in Aktuelle 3d Filme im Kino · Comments Off 

Wolkig mit Aussichten auf Fleischbällchen ist eine durchgeknallte Animationskomödie für jung und alt. Die Story: ein verückter Wissenschaftler baut eine Maschine die Essen herstellt. Natürlich fängt die Maschine an verrückt zu spielen beschwört ein essenstechnisches Unwetter herauf. Der 3d-Film basiert auf dem vielfach ausgezeichneten Kinderbuch-Bestseller von Judi und Ron Barrett.

Avatar: Aufbruch nach Pandora

February 18, 2010 · Posted in Aktuelle 3d Filme im Kino · Comments Off 

Das spektakuläre Fantasy-Epos von James Cameron handelt von einem Soldaten, der einen Eingebohrenen-Stamm auf dem fremden Planeten “Pandora” infiltrieren soll. Der Film Dank der imposanten und detailverliebten Umsetzung der exostischen Alienwelt ein wahrer Augenschmauß.

3D-Brillen für Spiele

February 4, 2010 · Posted in Allgemein · Comments Off 

3D ist wieder in. Doch nicht nur im Kino ist seit einigen Monaten das 3D-Fieber wieder ausgebrochen. Auch am PC zu Hause versuchen besonders die Hersteller von Grafikchips gerade eine Renaissance der 3D-Brillen in Computerspielen einzuläuten.

Flüssige Kristalle
Für die Nutzung von 3D-Brillen in Spielen benötigt man nicht nur die Brille selbst. Auch der Rest des Equipments muss kompatibel zum räumlichen Spaßhaben sein. 3D-Brillen für den Computermonitor kommen im Moment allesamt als sogenannte LCD-Shutterbrillen daher. Das war bereits Anfang des Jahrtausends der Fall, als 3D-Brillen das erste Mal einen Vorstoß in die Gaming-Welt gewagt haben, und prinzipiell hat sich seitdem wenig getan.
Um den gewünschten 3D-Effekt zu erzeugen, wird vom Monitor entweder nur das linke oder das rechte Halbbild tatsächlich angezeigt. Die flüssigen Kristalle in der 3D-Brille (daher auch der Name, denn LCD = „Liquid Crystal Display“) werden synchron zum Takt des Monitors, der sogenannten Hertzzahl, durchsichtig bzw. undurchsichtig, um so beim Betrachter einen dreidimensionalen Effekt hervorzurufen. Das funktioniert sowohl in der Theorie als auch in der Praxis sogar ganz hervorragend.

Mehr „Mitten-drin-Gefühl“ durch 3D
Besonders gut funktioniert das Spielen in 3D an CRT-Monitoren mit einer sehr hohen Bildwiederholfrequenz, aber auch moderne TFT-Monitore werden von den Herstellern bereits in Hinblick auf dreidimensionales Spielen entwickelt. Namhafte Unternehmen wie ViewSonic geben dazu ihren 3D-Monitoren eine Art Gütesiegel mit auf den Weg, das dem jeweiligen Monitor ein störungsfreies 3D-Erlebnis bescheinigt.
Viele Spiele gewinnen dadurch ganz erheblich an Atmosphäre. So scheinen lange Korridore in Egoshootern tatsächlich eine beeindruckende räumliche Tiefe an den Tag zu legen, und in Rennspielen zieht man den Kopf ein, wenn die Trümmer eines Unfalls auf der Strecke über den eigenen Wagen hinweg fegen.
Prinzipiell sind alle Spiele 3D-tauglich. Normalerweise muss nur der passende Treiber für die Grafikkarte installiert werden, und möglicherweise wird eine Aktivierung der 3D-Funktion vorausgesetzt; das sollte es dann aber auch schon gewesen sein. Es fallen außerdem keine aufwendigeren Berechnungen für die Grafikkarte an. Das heißt, dass man keine Angst haben muss, dass durch die Nutzung einer 3D-Brille plötzlich die sogenannte Framerate einbricht.

Die dreidimensionale Zukunft
Trotz allem haben sich 3D-Brillen noch nicht völlig durchsetzen können, und niemand kann genau sagen, wann der Zeitpunkt kommen wird. Aber durch den im Kino angeleierten 3D-Hype und die noch immer andauernden Bemühungen der Grafikchip-Hersteller – allen voran nVidia – und einigen Erfolgen bei der Entwicklung noch besserer Monitore, wird der 3D-Brillen Trend innerhalb der nächsten Jahre wohl kaum aufzuhalten sein. Wie sonst soll man die optische Qualität aktueller PC-Spiele noch nachhaltig steigern, wenn nicht durch den Sprung in die dritte Dimension?

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